Wählerwillen

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Schamlos und eindeutig wie nie zuvor haben es die schwarzrotgrünlinkswoken Parteiameisen ohne Expertise anlässlich der letzten Bundestagswahl gezeigt, was sie vom Willen des sogenannten Souveräns halten: Es ist darauf geschissen.
Wie könnte es sonst sein, dass die Stimmen von etwa 10 Millionen Wählern einfach keine Beachtung finden – vielmehr in den Müll wandern?
Schaut man sich die Geschichte der vergangenen Jahrhunderte an, so ist zu erkennen, dass die Figuren, die die Macht an sich gerissen haben, nichts als Chaos, Leid und Tod über die Menschheit gebracht haben. Wie konnte diese Entwicklung geschehen? Ganz einfach: Weil der Mensch zu sehr dem Glauben an das Gute verhaftet ist, weil er zu naiv ist, und weil er zu bequem ist, um seinen Verstand einzusetzen, und Widerstand gegen deren Ausbreitung zu leisten.
Wie kann demnach die Erkenntnis aus dem Vorgenannten nur lauten? Es ist wie beim Schachspiel. Die sogenannten Wähler sind die Bauern, die Türme sind die wirtschaftlich Mächtigen, die Läufer und Springer sind die Politkreaturen, hin-und hergeschoben je nach Bedarf. Aber wer sind König und Königin? Absolut: Wer ist die Graue Eminenz?


